Selbstauskunft

Ihr externer Datenschutzbeauftragter

Selbstauskunft

Ihr Datenschützer – Max Luber 

Private Daten über mich, die ich selbst veröffentliche 

Ich wurde Ende der 70er Jahre im Ruhrpott geboren. Meine frühe Kindheit verbrachte ich zunächst im Umfeld meines Geburtsortes und später als Sohn von Entwicklungshelfern auch in Tansania. Eine Schulbildung erhielt ich in und Augsburg und Berlin.

Seit über 30 Jahren bin ich Berliner, in meinem Bezirk ehrenamtlich aktiv und einen Großteil meiner Freizeit widme ich meinen 3 Kindern.

Meine Vita – oder wie wird man Datenschützer

Bei den meisten Menschen dürfte es so sein, dass sie im Kindergarten andere Berufswünsche äußern als „externer Datenschutzbeauftragter zu werden.
Bei mir war es jedenfalls so; Astronaut stand recht weit oben gefolgt von Stuntman (wegen Colt Seavers). 

Wie bin ich also trotzdem Datenschützer geworden? Ich hatte mich für Politikwissenschaft entschieden, weil ich mir das Rüstzeug aneignen wollte, um die Welt zu verbessern. In meinem Hauptstudium habe ich mich wesentlichen mit der  Politikberatung im Feld der Energiepolitik und dem komplexen Zusammenspiel technischer, ökonomischer und politischer Aspekte beschäftigt.

Politikwissenschaft klingt erstmal recht weit weg vom Datenschutz. Allerdings bekommt ein Politologe eine hervorragende rechtswissenschaftliche Grundbildung und lernt die grundlegenden Mechanismen, mit denen sich Ziele und Regelungen auch in größeren Organisationen umsetzen lassen.

Mit dem Diplom in der Hand habe ich zunächst ehrenamtlich als Kreisvorstand gearbeitet und einen Bundestags- und einen Europawahlkampf gemanaged. Mit etwas Glück und Kontakten habe ich eine Stelle in der Katastrophenschutzforschung an der Technischen Hochschule Brandenburg gefunden. Ziel meines ersten Forschungsprojektes war es, szenariobasiert zu ermitteln, wie kritische Infrastrukturen (KRITIS) weiter mit Kraftstoff versorgt werden können, wenn der Strom überregional und langanhaltend ausfällt.

Erste Erkenntnis: Recht ernüchternd; nach zwei Tagen fällt viel aus. Die zweite Erkenntnis war für mich, dass die IT in jeder KRITIS eine eigene kritische Infrastruktur darstellt, und gesondert gesichert werden muss. Damit war der Entschluss gefallen, mich auch in den Master of Science in Security Management mit seinem IT-Sicherheitsschwerpunkt einzuschreiben. 

Also Folgeprojekt wurde mir angeboten, den Aufbau eines integrierten Datenschutz- und Informationssicherheitsmanagementsystems in einer kommunalen Verwaltung zu begleiten.  So kam ich eigentlich zum Datenschutz und habe das Projekt über 5 Jahre in enger Abstimmung mit der behördlichen  Datenschutzbeauftragen gesteuert.

Zwischenzeitlich hatte ich eine Risikoanalyse für Man-Made-Risk im Luftsicherheitsbereich konzipiert und zuletzt den Studiengang Security Management über 1,5 Jahre als Koordinator gesteuert. Nun bin ich auf Ihr Unternehmen gespannt und die Puzzles, die ich dort zu lösen bekomme.

Meine Ausbildung kurz und knapp 

Ich bin Mitglied im Berufsverband der Datenschutzbeauftragten und unterliege den Verbandskriterien des BvD.

Zertifizierung als Datenschutzbeauftragter TÜV 

Zertifizierung in IT-Service-Management nach ITIL ( Foundation Level).

Master of Science in Security Management (Informationssicherheit) 
Technische Hochschule Brandenburg

Diplom Politologe 
FU-Berlin

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