Datenschutz und Datensicherheit 

Für KMU in Berlin und Brandenburg

Datenschutz, der zu Euch passt.

Alles was nötig ist, aber nicht weniger. Man fährt ja auch nicht mit dem ICE zum Bäcker, sondern mit einem passenden Untersatz. Euch geht es vermutlich wie meisten Unternehmen: Das Kerngeschäft soll reibungslos weiter gehen und die Auflagen im Datenschutz sollen schnell und effizient vom Tisch.
Wenn Ihr Datenschutz und IT-Sicherheit als Wettbewerbsvorteil ausbauen möchtet und z.B. eine Zertifizierung ins Auge fasst, begleite ich Euch auch dabei gerne.

Einmalig Gut

Einmal richtig Grund reinbringen mit der Hilfe eines Experten.

Ihr braucht keinen festen Datenschutzbeauftragten und vor allem wollt ihr keine festen Kosten. 

Ans Gesetz halten müsst Ihr Euch ja trozdem deshalb soll mal jemand, der wirklich Ahnung hat, über die Sache drüber schauen.


Zielgruppe sind Unternehmen und Organisationen, die nur „Wald-und-Wiesen-Daten“ verarbeiten. 
Ich denke da an 
Handwerker,  Freelancer und Kleinunternehmer, kleinere Händler und Ladengeschäfte, Kinderläden und Tagespflege, Blogger. 

Ich helfe gerne, den Laden einmal gründlich aufzustellen. Am besten lässt sich das im Rahmen von Workshops bzw. Audits vor Ort umsetzen. 
Umfang: Einmalig 0,5 bis 1,5 Tage.

Freiwillig Besser

Dauerhafte Unterstützung und Zusammenarbeit aber ohne Abofalle

Beschreibung:

Euer Unternehmen ist eigentlich nicht bestellpflichtig. Aber der Datenschutz muss ja trotzdem umgesetzt werden und im Unternehmen haben alle schon genug zu tun. Und eigentlich hat keiner so richtig Lust auf das Thema.

Zielgruppe:
Handwerksbetriebe und Fachhandel
Hotels, Eventdienstleister und Gastronomie
Kinderläden, Kindergärten und Tagespflege
Kleinunternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern,
Startups und Softwareentwickler,
Buchhaltungen,
Pflegedienste und Praxen,
Hausverwaltungen,
IT-Dienstleister
Vereine und Verbände


Euer Unternehmen ist eigentlich nicht bestellpflichtig. Aber der Datenschutz muss ja trotzdem umgesetzt werden und im Unternehmen haben alle schon genug zu tun. Und eigentlich hat keiner so richtig Lust auf das Thema.
Einen festen Datenschutzbeauftragten, der jeden Monat Rechnungen schickt, wollt Ihr Euch aber auch wieder nicht leisten. Aber ein fester Ansprechpartner bei Bedarf wäre schon gut.


Umfang: 1 – 3 Tage/ Jahr

Für Euer Unternehmen habe ich auch ein passendes Angebot. Unter Umständen lässt sich die Beratung sogar fördern.

Zur Perfektion Verpflichtet

Ihr seid in der Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen und wollt das Beste draus machen.

Überlegt, was euch wichtig ist. Nur der Preis, oder auch die Gegenleistung. 

Mit mir könnt Ihr Euer Unternehmen im Bereich der Datensicherheit voran bringen. Und ich erstelle die Dokumentation bei allen Kunden selbst. 

Umfang:
3 – 12 Tage / Jahr.

Zielgruppe:
Mittelständische Unternehmen,
App-Entwickler und Start-Ups,
Praxen und Pflegedienste,
Filialisten,
Markt- und Meinungsforschung
Verbände und Parteien.

Meine Branchenerfahrung

Eine kleine Übersicht meiner bisherigen Mandate und Kunden. 

Vereine, Verbände und NGOs

Zu meinen Kunden gehören unter anderem ein Landesverband der Piratenpartei. Ich habe aber auch schon (für eine andere Datenschutzfirma) für einen größeren Branchenverband der erneuerbaren Energien  betreut. 

Lohnbuchhaltung und Steuerberatung

Fragen Sie gerne bei der www.Fibu-dp.de nach, dies ist eines meiner ältestens Mandate. 

IT-Dienstleister 

Ich betreue das Studio Kraut mit seinem Fokus auf IT-Support für Rechtsanwälte 

Software-Entwickler, SaaS

Zu meinen Madaten in dem Bereich gehört zum Beispiel ein Softwarehersteller für Museumsverwaltungssoftware. aber  

Mobilitätsdientsleister

Handwerker und Handel

Mein Vorgehen als externer Datenschutzbeauftragter

Einige Kollegen werben damit, dass sie ihr ganz eigenes Vorgehen haben. Das habe ich natürlich auch, aber ich nenne es nicht das einzigartige  „Ihr-Datenschützer TM – Vorgehen“. 

Ich halte mich an die etablierten Standards (ISO 27000er Reihen, BSI Grundschutz und VdS 3473 i.V.m. VdS 10010 oder ISIS12) und passe diese an Ihr Unternehmen an – mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand.  

Ich gehe von „Teuer nach günstig“ vor, wenn es um das Abräumen von Abmahnrisiken geht.
Und von günstig nach teuer, wenn es um zusätzliche Maßnahmen geht.

Außerdem schaue ich zuerst, was schon da ist und schlage dann Verbesserungen vor, die sich in bestehende Geschäftsprozesse integtrieren lassen. 

Sprechen Sie mich an, ich freue mich auf Ihre Fragen.